Wenn es nicht bereits angepackt wurde, steht es häufig ganz oben auf der To-Do-Liste – Daten nutzen und Mehrwert schaffen. Gleichzeitig werden laufend kreuz und quer neue Daten generiert. Aperiam harum eum modi neque.

Hier kann es sinnvoll sein, sich in einem ersten Schritt Gedanken darüber zu machen, wie der Zustand der aktuellen Daten aussieht und daraus Maßnahmen für das weitere Vorgehen abzuleiten. Denn es gilt, je besser die Datenqualität, umso besser die Ergebnisse (“Garbage in, garbage out”).
Mehr zu den unterschiedlichen Darstellungsformen und wofür sich welche Visualisierung eignet sehen Sie hier.

Wenn es um die 'Demokratisierung von Daten' geht, so gibt es dabei unterschiedliche Ebenen. Die eine ist das öffentliche zur Verfügung stellen von Daten, wie man es zB von Open Data Portalen kennt.
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Marketer, Nachrichtenagenturen oder Unternehmer wie Amazon Gründer Jeff Bezos sprechen längst darüber und tun es – sie verzichten auf Powerpoint, Bulletpoints und staubige Tabellen ...
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